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Neu: Drobo Pro, Xserve

Julian am 7. April 2009 · Comments

Ganz schnell nur aus dem Büro gebloggt: Es gibt seit eben den Drobo Pro, mit Platz für 8 Platten. Echt geniales Teil, genau das Richtige für meine Fotodatenbank. Einen GeekBrief gibt’s auch schon dazu.

Und: Apple hat den Xserve erneuert, wie immer die Pressemeldung hier:

Apple erneuert den Xserve mit zweifacher Leistungsfähigkeit

Xserve bietet eine Server-Architektur der nächsten Generation und Intel “Nehalem” Xeon Prozessoren

CUPERTINO, Kalifornien - 07. April 2009 - Apple hat heute ein Update des Xserve vorgestellt, der das bis zu Zweifache der Leistungsfähigkeit des Vorgängersystems bietet.* Durch den Einsatz der Intel “Nehalem” Xeon Prozessoren und einer zukunftsweisenden Server-Architektur liefert der für die Rackmontage vorgesehene 1HE-Server eine bis zu 89 Prozent verbesserte Performance pro Watt.** Xserve ist erhältlich mit bis zu zwei 2,93 GHz Intel Xeon Prozessoren und branchenführenden Speicherkonfigurationen, darunter eine energieeffiziente Solid State-Festplatte (SSD) und bis zu 3 TB internem Speicher. Ab einem Preis von 2.899 Euro inkl. MwSt. beinhaltet Xserve eine Mac OS X v10.5 Leopard Serverlizenz für beliebig viele Clients.

“Der Xserve ist der beste Arbeitsgruppenserver für den Bildungs-, Geschäfts- und Kreativbereich”, sagt David Moody, Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Mit der bis zu zweifachen Leistungsfähigkeit, einer besseren Energieeffizienz und einer innovativen SSD Laufwerksoption ist dies der beste Xserve, den wir je hergestellt haben.”

Der neue Xserve beinhaltet Intel Xeon Prozessoren, die Geschwindigkeiten von bis zu 2,93 GHz erzielen. Jeder Prozessor hat einen integrierten Speichercontroller mit drei Kanälen mit 1066 MHz DDR3 ECC Speicher, der die bis zu 2,4-fache Speicherbandbreite liefert und die Speicherlatenzzeit gleichzeitig um bis zu 40 Prozent verkürzt.*** Durch die Nutzung einer hocheffizienten Stromversorgung und einer intelligenten thermalen Verwaltungstechnologie spart der Xserve bei ruhendem Desktop 19 Prozent Strom.


Die branchenführenden Speicherkonfigurationsmöglichkeiten des Xserve umfassen die Option eines 128GB SSD Boot-Drive, der nur einen Bruchteil der Energie einer Festplatte benötigt und einen bis zu 48 mal schnelleren Random-Access ermöglicht, ohne dabei einen Festplattenschacht zu belegen. Die drei 3,5-Zoll Festplattenschächte unterstützen sowohl 7200 rpm SATA als auch 15.000 rpm SAS Laufwerke und können mit bis zu 3 TB internem Speicher bestückt werden. Zwei PCI-Express 2.0 x16 Erweiterungssteckplätze bieten einen massiven I/O-Durchsatz und unterstützen dadurch die neuesten Erweiterungskarten mit hohen Bandbreiten. Die Xserve  RAID Karte liefert nun eine verbesserte Leistung von bis zu 497MB/s**** und unterstützt die RAID Level 0, 1 und 5 mit 512MB Cache, ohne dabei einen der wertvollen PCI Express Erweiterungsslots zu belegen. Zusätzlich ist zur verbesserten Absicherung der Daten eine 72 Stunden Backup-Batterie eingebaut.

Jeder Xserve wird mit einer vorinstallierten Serverlizenz für beliebig viele Clients ausgeliefert und bietet plattformübergreifende Unterstützung für Mac, Linux und Windows, ohne dabei Kosten für weitere Client-Lizenzen zu verursachen. Leopard Server bietet mit dem Server Assistenten und Server Preferences die legendär einfache Bedienbarkeit von Apple, die es sogar technisch weniger versierten Administratoren erlaubt, schnell und einfach einzelne Nutzer und Gruppen auf dem Server zu verwalten und Schlüsseldienste aufzusetzen. Leopard Server beinhaltet Podcast Producer, das ideale Werkzeug, um Podcasts automatisch auf iTunes und im Netz zu veröffentlichen; sowie Wiki Server, das es jedermann ermöglicht mit nur ein paar Mausklicks gemeinsame Webseiten - so genannte Wikis - zu erstellen und zu editieren; und iCal Server, dem weltweit ersten kommerziellen Kalender Server, der den offiziellen CalDAV-Standard unterstützt. Leopard Server ist vollständig kompatibel mit UNIX und LDAP und der Active Directory Support erlaubt es Xserve sich optimal in die bestehende IT-Umgebung einzupassen.

Der neue Xserve setzt ebenfalls Standards für umweltfreundliches Design und schließt sich damit den kürzlich vorgestellten Hardware Produkten von Apple an. Xserve verwendet ausschließlich PVC-freie interne Kabel und Teile, enthält keine bromhaltigen Flammschutzmittel und bietet eine Stromversorgung mit einer durchschnittlichen Energieeffizienz von 89 Prozent.

Preise & Verfügbarkeit
Der neue Xserve ist ab sofort im Apple Store (www.applestore.de) und im Apple Fachhandel erhältlich.

In der Standardkonfiguration für 2.899 Euro inkl. MwSt. verfügt der Server über:

* einen einzelnen 2,26 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessor der 5500er Serie mit 8 MB L3 Cache, der allen Kernen zur Verfügung steht (’fully shared’;
* 3 GB 1066 MHz DDR3 ECC RAM;
* ein einzelnes 160 GB Serial ATA Apple Laufwerksmodul (7200 rpm);
* integriertes Dual-Gigabit Ethernet
* zwei PCI Express 2.0 x16 Erweiterungs-Anschlüsse;
* Bonjour-enabled Lights-Out Management Prozessor und Server Monitor Software
* Interne Grafik mit Mini DisplayPort Ausgang
* zwei FireWire 800- und drei USB-2.0-Anschlüsse; und
* eine Mac OS X v10.5 Leopard Serverlizenz für beliebig viele Clients.

Zu den Konfigurationsmöglichkeiten für den Xserve gehören unter anderem: Dual 2,26, 2,66 GHz oder 2,93 GHz Intel Xeon Prozessoren; 160 GB und 1 TB 7200 rpm SATA Apple-Laufwerke; 450 GB 15.000 rpm SAS Laufwerke (Dritthersteller Option); interne Xserve RAID Karte; Gigabit Ethernet, 4 GB Fibre Channel-Cards und ein zusätzliches 750 Watt Netzteil.

* Die Tests wurden von Apple im Februar 2009 mit einem Vorserienmodell des Xserve 2,93 GHz 8-Core (2 Chips, 8 Kerne, 4 Kerne pro Chip, 2,93 GHz; SPECjbb2005 bops = 203,439, SPECjbb2005 bops/JVM = 50,860) und einem handelsüblichen Xserve 3,0 GHz 8-Core (2 Chips, 8 Kerne, 4 Kerne pro Chip, 3,0 GHz; SPECjbb2005 bops = 103,387, SPECjbb2005 bops/JVM = 25,847) durchgeführt. SPEC und SPECjbb2005 sind eingetragene Warenzeichen der Standard Performance Evaluation Corporation (SPEC); weitere Informationen unter www.spec.org. Die oben angeführten konkurrierenden Benchmark Ergebnisse reflektieren interne Apple Tests und wurden SPEC im Februar 2009 übermittelt. Die aktuellsten Ergebnisse der SPECjbb2005 Benchmark Tests findet man unter www.spec.org/osg/jbb2005. Die Performance-Tests werden mit speziellen Computersystemen durchgeführt und spiegeln die ungefähre Leistungsfähigkeit eines Xserve wider.

** Die Tests wurden von Apple im Februar 2009 mit einem Vorserienmodell des Xserve 2,93 GHz 8-Core (SPECpower_ssj 2008 result of 464 overall ssj_ops/watt; 173W at Active Idle; 227,974 ssj_ops und 334W at 100 percent target load) und einem handelsüblichen Xserve 3,0 GHz 8-Core (SPECpower_ssj 2008 result of 245 overall ssj_ops/watt; 213W at Active Idle; 141,739 ssj_ops und 353W at 100 percent target load) durchgeführt. Alle Einheiten wurden für optimale Speicherleistung konfiguriert (18 GB für 2,93 GHz 8-Core Geräte und 16 GB für 3,0 GHz 8-Core Geräte). SPEC und der Benchmark Name SPECpower_ssj sind eingetragene Warenzeichen der Standard Performance Evaluation Corporation (SPEC); weitere Informationen unter www.spec.org. Die hier angeführten konkurrierenden Benchmark Ergebnisse reflektieren interne Apple Tests und wurden SPEC im März 2009 übermittelt. Die aktuellsten Ergebnisse der SPECpower_ssj2008 Benchmark Tests findet man unter www.spec.org/power_ssj2008. Die Performance-Tests werden mit speziellen Computersystemen durchgeführt und spiegeln die ungefähre Leistungsfähigkeit eines Xserve wider.

*** Die Tests wurden von Apple im Februar 2009 mit Vorserienmodellen des Xserve 2,93 GHz 8-Core und einem handelsüblichen Xserve 3,0 GHz 8-Core durchgeführt. Alle Einheiten wurden für optimale Speicherleistung konfiguriert (18 GB für 2,93 GHz 8-Core Geräte, 12 GB für 2,26 GHz 4-Core Geräte und 16 GB für 3,0 GHz 8-Core Geräte). Resultate basieren auf dem STREAM v. 5.8 Benchmark (www.cs.virginia.edu/stream/ref.html) mit OMP Unterstützung für Multi-Prozessor-kompilierte Aufbauten. Die Performance-Tests werden mit speziellen Computersystemen durchgeführt und spiegeln die ungefähre Leistungsfähigkeit eines Xserve wider. Die Daten zur Speicherlatenzzeiten wurden von Intel geliefert.

**** Die Tests wurden von Apple im Februar 2009 mit Vorserienmodellen des auf Xeon Architektur basierenden Xserve 2,93 GHz 8-Core Core, ausgestattet mit einer Mac Pro RAID Karte durchgeführt. Tests wurden mit Iometer 2006.07.27 mit einem 30 Sekunden ramp-up, five-min run, 512 KB request size, vier outstanding IOs und unter Benutzung von non-OS-cached reads and writes durchgeführt.
Das System wurde konfiguriert mit dem Betriebssystem auf dem Xserve SSD Laufwerk. Performance Tests werden mit speziellen Computersystemen durchgeführt und reflektieren die ungefähre Performance einer Xserve RAID Karte. Die Daten zur durchschnittlichen Laufwerksleselatenzzeiten stammen von den durch den Hersteller veröffentlichten Datenblättern.

Apple hat die Revolution des Personal Computing in den 70er Jahren mit dem Apple II begründet und in den 80er Jahren mit dem Macintosh neu definiert.
Heutzutage gilt Apple als das innovativste Unternehmen innerhalb der Industrie - im Desktop- und Notebook-Bereich, durch das Mac OS X Betriebssystem sowie Consumeranwendungen wie iLife und diversen professionellen Softwareapplikationen. Darüber hinaus führt Apple die digitale Musikrevolution mit den portablen Musik- und Video-Playern iPod und dem iTunes Online Store an und ist mit dem revolutionären iPhone in den Mobilfunkmarkt eingetreten.

Tags: Allgemein

Viewing 3 Comments

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    Zum DroboPro. Das Gerät ersetzt kein durchdachtes Backup. Auch wenn die Daten RAID-artig gespiegelt werden, versehentliches Löschen, ein Virus oder eben auch ein einfacher Fehler des Controllers führen zum Datenverlust, RAID hin- oder her.
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    - Ein Drobo ist an sich auch weniger ein Backup-Medium (obwohl er auch das für die meisten Anwender in ausreichendem Umfang sein kann) als ein redundant abgesicherter Massenspeicher -- das ist durchaus ein Unterschied

    - Was wäre deiner Ansicht nach ein "durchdachtes Backup"? 100%ige Sicherheit wird man ohnehin nie haben...aber das ist auch nicht das, was ein Drobo ausmacht

    - Gegen die Dummheit des Users ("versehentliches Löschen") ist auch bis heute kein Kraut gewachsen, aber dafür liegen die Daten ja redundant vor...und auf die bislang (zum Glück) auf dem Mac noch nicht vorhandenen Viren müssen wir jetzt gar nicht erst eingehen, oder?! ;)))

    - Der Drobo (Pro oder auch nicht) funktioniert zwar ähnlich wie ein RAID, weist aber eben diverse Unterschiede zu einem klassischen RAID-System auf, die ihn so interessant machen!

    Wie dem auch sei, jedem das seine, mir soll's wurscht sein -- aber ich habe das Gefühl, du hast dich nicht wirklich intensiv mit dem Drobo und der Technologie dahinter auseinandergesetzt, bevor du ihn mit anderen RAIDs über einen Kamm scherst, mit einem reinen Backup-System verwechselst und als nutzlos abstempelst...!? ;)
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    @Alex: Du hast völlig recht, gegen absichtliches Löschen (das sich als falsch herausstellt), ist auch ein Drobo nicht gefeit. Doch dafür kann man einfach ein zweites Volume auf dem Drobo anlegen und in dieses regelmäßig Backups der relevanten Daten (von der anderen Partition, der Arbeitspartition) machen. So sind alle Daten durch Redundanz in zwei Dimensionen (Raum & Zeit) geschützt. Halte ich für die bezahlbarste Lösung, ehrlich gesagt.

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